© Dittmar Michor
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Es kann immer und überall zu Unfällen, Bränden oder anderen Katastrophen mit schwerwiegenden Folgen kommen. Um für solche Fälle gerüstet zu sein, ist es notwendig mit den Blaulichtorganisationen gemeinsame Übungen abzuhalten und den Ernstfall zu beüben. Das Szenario eines Brandes mit zehn vermissten Personen galt vor Kurzem im bekannten Kinderhotel „RAMSI“ als Übungsannahme.

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Ziel solcher Übungen ist es, die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr zu festigen. „Des Weiteren sollte auch sichergestellt werden, dass mit dem Hotelpersonal im Ernstfall eine Evakuierung der Gäste korrekt abläuft“, so Christoph Kovacic, stellvertretender Bezirksrettungskommandant und Einsatzleiter des Roten Kreuz Hermagor.

Die Verletzten wurden von der Schnelleinsatzgruppe (SEG) Hermagor, unter Leitung des SEG Kommandanten Fabian Buchacher, in einer Patientensammelstelle versorgt. Das Rote Kreuz Hermagor war mit fünf Fahrzeugen inklusive Notarzt und 12 Mann im Einsatz.

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Besonderer Dank für die gute Zusammenarbeit mit dem Kinderhotel Ramsi gilt Geschäftsführer Walter Ramsbacher und der FF Watschig, Hermagor und Mitschig für die Übungsorganisation & Übungsteilnahme. Federführend wurde die Übung von Andrea Zechner, Freiwilligenreferentin des RK Hermagor, organisiert.

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Übersicht der eingesetzten Ressourcen:

  • 2 Rettungstransportwägen (RTW)
  • 1 Notarzteinsatzfahrzeug (NEF)
  • KAT Pritsche
  • 1 BKTW (Einsatzleiter)

Im Einsatz auch die Feuerwehren Hermagor, Watschig und Mitschiga