© RK Hermagor
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In Österreich sterben jährlich rund 12.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Ein Drittel dieser Todesfälle ereignet sich außerhalb von Krankenanstalten und ist die häufigste Todesart in Österreich im öffentlichen Raum. Ist kein Defi zur Stelle überleben einen solchen Vorfall in Österreich derzeit Zeit weniger als 5% aller Betroffenen.

Das Rote Kreuz möchte mit seinem neuen Defi-Programm dafür sorgen, dass das Überleben bei Kreislaufstillständen im öffentlichen Raum wahrscheinlicher und das Leben danach lebenswerter wird. Je schneller Hilfe da ist, desto höher sind die Überlebenschancen.

Günther Themessl, als Ortsstellenleiter der Ortstelle Kötschach Mauthen übermittelte Grüße der Bezirks – und  Landesstelle des Roten Kreuz und demonstrierte im Anschluss mit Mitarbeiter Bruno Zerza vor einem interessierten Publikum den Umgang mit einem Defibrilator.

„Ich denke, dass es für die Erste Hilfe ganz wichtig ist, dass wir einen Defibrilator jetzt genau beim Gemeindezentrum vor der Tür aufgestellt haben, wo er für alle sichtbar ist, die helfen wollen“, sagt Bgm. Johann Lenzhofer

Pohler Christian, Geschäftsführer und Marketingleiter der Firma “Cardio Angel“ ist bestrebt, inZusammenarbeit mit dem Roten Kreuz Kärnten ein Flächendeckenes Netz  mit Defibrilatoren aufzubauen. Damit sollte auch das Bewusstsein in der Bevölkerung gesteigert werden, Erste Hilfe zu leisten.